USA in Österreich – die Zweite:

SVS AND USA: GO FOR GOLD

Was bisher geschah ...

Im Jahr 2001 unterschreiben sechs amerikanische Teamspieler und der Co-Trainer des US-Nationalteams bei den hotVolleys.

Ziel der Aktion:

Attraktiver US-Volleyball in Österreich

Die amerikanischen Spieler/-innen lernen die harte Europäische Volleyball-Profiszene kennen und stimmen sich auf ihr Motto "GO FOR GOLD" bei den Olympischen Spielen ein.

2008 holt die USA die Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen in Peking. Drei Ex-hotVolleys-Spieler waren dafür ausschlaggebend: Trainer Hugh McCutcheon, sowie Libero Rich Lambourne und der Aussenangreifer Read Priddy. So nebenbei holten die Amerikaner noch Goldmedaillen bei den Beachvolleyball-Bewerben der Herren und Damen. Das US-Damenteam holte "nur" Silber in der Halle.

Anschließend wechselt das gesamte US-Herren-Trainerteam zu den Damen mit dem klaren Auftrag für den Cheftrainer Hugh McCutcheon: "GO FOR GOLD" in London 2012!

SVS-Obmann Ing. Karl Hanzl pilgert nach Anaheim (USA), dem Trainingszentrum des US-Nationalteams, beobachtet dort das US-Damenteam beim Training und eine Woche später beim grössten Damenturnier Europas in Montreux (CAN). Dort wird der Deal mit Hugh McCutcheon fixiert: Sechs US-Teamspielerinnen und sein Co-Trainer Jamie Morrison, mit dem er in Peking Gold geholt hat, kommen nach der Damen-WM 2010 nach Schwechat und wechseln zur Sport-Vereinigung Schwechat. Somit wird das Know-How der derzeit erfolgreichsten Volleyball-Nation der Welt nach Österreich transferiert. Davon sollten die 25 österreichischen Spielerinnen, die in den ersten drei Teams bei SVS und somit Europa-Cup, MEVZA und 1. und 2. Bundesliga spielen und fast alle aus den ÖVV Kadern stammen, profitieren.

Im Juli reisen drei SVS-Trainer nach Anaheim (USA), um dort dann eine Woche lang den US-Trainern auf die Finger zu schauen.

Die SVS und "USA Volleyball" haben damit eine tolle Partnerschaft und ein gemeinsames Ziel: GO FOR GOLD

Die diesjährigen Ziele von SVS Post:

Es gilt das Double zu verteidigen: Siege in der Meisterschaft und im Cup. Weites: Top-8-Platzierung im Europacup und der MEVZA-Titel

Erster Gegner im CEV-Cup ist Vizura Beograd aus Serbien, dort muss zuerst auswärts (7. bis 9.12.2010) und dann in Schwechat (14. bis 16.12.2010) angetreten werden. Vizemeister Linz/Steg könnte in der 2. Runde zum Gegner der SVS werden. In der MEVZA sind die Hauptgegner um den Titel Champions-League-Teilnehmer VK Modranska Prostejov (CZE), ZOK Rijeka, ZOK Split (beide CRO) sowie der diesjährige Gewinner Nova KBM Branik Maribor (SLO).

 
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